Mittwoch, 5. Februar 2014
Neuer Futtershop in der Schweiz
Dienstag, 22. Oktober 2013
Diabetesflyer der Hamsterhilfe Schweiz
Montag, 30. April 2012
Neues Futter auf dem Markt
Mittwoch, 28. September 2011
Ich möchte euch ja auf dem Laufenden halten
Ich weiß von uns hat man schon länger nichts mehr gehört, aber ich kann euch versprechen dass hat nur gute Gründe!
Denn sowohl Colofonius als auch Edda geht es blendent!
Sie trinken beide nicht mehr wie zu Beginn, essen fleißig und sind immer in ihrem Laufrad anzutreffen. Wenn ich nicht wüsste dass sie Diabetes haben würde ich es manchmal nicht glauben.
Ja das wars eigentlich schon von uns, alles super
Liebe Grüße
Michelle und ihre Diabeteshams
Samstag, 20. August 2011
Auswertung der Glukose- und Ketontests
Die Ketonwerte waren - in meinen Augen - noch ein ganzes Stück schlimmer: Der erste Test gab zwar ein negatives Resultat (keine Ketone), allerdings bin ich mir zu 99% sicher, daß es sich dabei entweder um einen Fehler meinerseits oder einen kaputten Meßstreifen handelte. Der darauffolgende Urintest ergab 160 mg/dL, oder 16 mmo/L, der höchste darstellbare Wert auf den Bayer-Ketostix Teststreifen, und alle darauffolgenden Tests ergaben ebenfalls katastrophale Werte. Nur an einer Handvoll Tagen fiel der Ketonwert marginal niedriger aus, 80 mg/dL oder 8 mmo/L.
Die Trinkmenge stieg langsam aber stetig von ca 5 – 10ml/Tag auf 20-30ml/Tag.


Verdacht auf Diabetes und Diagnose

Der Verdacht auf Diabetes bei Milou kam bei mir Ende Februar/Anfang März auf, als Milou etwa 9 oder 10 Wochen alt war:
Obwohl Milou mein erster Zwergwuschel war, und mir dementsprechend der Vergleich fehlte, hatte ich ihn seit seinem Einzug als einen “entspannten”, ausgeglichen wirkenden Zwerg kennengelernt, der sehr schnell handzahm war. In den Abendstunden, in denen ich ihn länger beobachten konnte, erschien er mir allerdings bisweilen ungewöhnlich “wuselig”, oder hyperaktiv.
Ich konnte Milou seit seiner Ankunft mehrmals pro Tag an der Trinkflasche, an die er von Geburt an gewöhnt war, beobachten, und später an dem – in meinen Augen winzigen – Napf, den er der Flasche vorzug. Ich begann die Wasserzufuhr erst um einiges später zu messen, aber schätze, daß er schon zu dieser Zeit zzwischen 3-5 ml lag, und sehr bald darauf auf durchschnittlich 10ml stieg.
Milous Diabetes wurde Anfang März mit Bayer Diastix bestätigt, die erste Woche wurde nur auf Glukose getestet, danach auch auf Ketone (Bayer Ketostix), im Schnitt alle zwei Tage.
Zu Beginn wurde Milou in der Früh in seiner Transportbox getestet, nachdem klar wurde, daß dies ein reguläres Unterfangen werden würde, und Milou trotz Frühstücksbuffets in dem kleinen Behältnis zunehmend unruhiger wurde, bekam er einen kleinen “Plastikspielplatz”, in dem er jeden zweiten Abend zwischen 30 Minuten und einer Stunde verbrachte, und dabei auf mich relativ stressfrei wirkte, wenn er durch die Röhren und Labyrinthe flitzte. Der Plastikboden der Box ermöglichte es mir, den Urin zu testen, ohne Milous Lebensqualität zu sehr einzuschränken.
Dieser "Plastikspielplatz" bestand aus einer Plastikbox in der Größe einer Bettzeuglade, in die ich aus Karton Unterschlüpfe (ohne Boden), Röhren aus nicht-saugfähigem Material, ungiftige Pflanzen, sowie einen kleinen Wassernapf integrierte. (Bild wird nachgereicht)